Rattenbekämpfung

Rattenbekämpfung

Wanderratten ( Rattus norvegicus ) deren Ursprung man in Ostasien vermutet, kommen heute fast weltweit vor. Hausmäuse ( Mus musculus domesticus ) stammen ursprünglich aus dem südwestlichen Teil Asiens. Von hier aus wurden beide Spezies durch global erfolgenden Güteraustausch, also mit menschlicher Unterstützung, über die gesamte Erde verbreitet.

Nager sind äußerst anpassungsfähig und kommen heute überall dort vor, wo es von Menschen errichtete Behausungen oder Versorgungseinrichtungen gibt. Extreme Hitze oder grimmige Kälte stellen für Nager generell kein Problem dar.

Eine Volksweisheit muss korrigiert werden:

Hohe Nachkommenzahlen, kurze Vermehrungszeiten und fehlende Fressfeinde versetzen Schädlinge in die Lage schnell große Mengen an wertvollen Materialien und Lebensmitteln zu zerstören b.z.w. zu verunreinigen.

Dies trifft nicht nur auf Gesundheitsschädlinge (z.B. Mäuse, ,Ratten Schaben) zu, auch andere Tierarten wie (z.B. Marder, Wespen) können in unseren Lebensbereichen sehr lästig werden. Krankheiten können durch manche der unerwünschten Eindringlinge übertragen werden. Besonders Nager und einige Insekten bilden daher ein Gefährdungspotenzial.

 

 

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Krankheitserreger übertragen durch Ratten und Mäusen :

Viren

Bakterien 

Protozoen 

Würmer

Nager halten sich innerhalb von Gebäuden bevorzugt in beruhigten Bereichen wie Kellern und Dachböden, unter Fußböden, in Zwischendecken, hinter Möbeln, in hohlen Mauern, hinter Fassadenplatten oder einfach "im Gerümpel" auf. Dort werden Nester angelegt, wofür Isoliermaterialien und Werkstoffe verarbeitet werden.

Durch Nager werden an Dämmmaterialien, Unterkonstruktionen oder Steuerleitungen erhebliche Schäden verursacht. Oft sind aufgrund des Nageverhaltens, beschädigte oder zerstörte Kabelleitungen, Kabelbrände, zerstörte Maschinen, Geräte und Materialien aller Art das Ergebnis. Die speziell durch Nager, hier besonders durch Wanderratten, angerichteten Schäden sind enorm groß. Nager verursachen pro Jahr in Deutschland einen volkswirtschaftlichen Schaden von einigen Milliarden Euro.

Mäuse bringen unter günstigen Umständen 6-7 Würfe mit jeweils 6-8 Jungen pro Jahr zur Welt, so dass am Ende eines Jahres aus einem Mäusepaar ca. 2000 Nachkommen  entstehen können.

Ein Rattenpaar und seine Nachkommen bringen es unter Laborbedingungen auf bis zu 1000 Nachkommen,

in der Natur ist mit einer Überlebensrate von gut 50% zu rechnen.

In ruhigen Gebäuden, hinter Fassaden oder in Lägern erreicht Nagerbefall schnell eine unüberschaubare Dimension !

 

Ratten- und Mäusebekämpfung

Ratten und Mäuse findet man überall, wo Nahrung und Verstecke vorhanden sind. Die Verfügbarkeit der Ressourcen bestimmt die Populationsdichte der Tiere. Unter sehr guten Lebensbedingungen kann ein einziges Mäusepaar über 2000 Nachkommen im Jahr produzieren, ein Rattenpaar etwa 800.

Das Ziel der Bekämpfungsmaßnahme ist immer die vollständige Befreiung und Freihaltung der betroffenen Räumlichkeiten, da jede noch so kleine Restpopulation von Nagern zu einer raschen Populationserholung führen kann.

 

Bekämpfungsmethoden

Der Erfolg einer Rattenbekämpfungsmaßnahme hängt ganz wesentlich von der sorgfälti­gen Vorbereitung und Durchführung ab. Dazu gehören die Befallsermittlung im gesam­ten Bereich, eventuell mit Vorköderung, die Rattenköder in ausreichender Menge an allen Befallsstellen, so lange, bis keine Annahme mehr erfolgt sowie die Erfolgskontrolle, eventuell mit Nachköderung Idealerweise sollte nach einer zweiwöchi­gen Bekämpfungsphase kein Rattenköder mehr auf­genommen werden und auch die Nachköde­rung mit zum Beispiel unbegifteten Haferflocken die Befallstilgung bestätigen. Dies gelingt nicht, wenn Resistenz gegenüber dem verwen­deten Wirkstoff in der Population vorhanden ist, oder wenn der Rattenköder nicht in ausreichen­der Menge aufgenommen wird. Zur Bekämpfung eines aufgetretenen Befalls, wägen wir je nach Objekt die Methode, den Rattenköder und die Art der Formulierung ab.

Wichtig ist es auch, die Art der Nager zu bestimmen, da die Ausbringung und die Zusammensetzung der Rattenköder davon abhängt, ob es sich um Hausmäuse, Haus- oder Wanderratten handelt. Daher wird unser Servicemitarbeiter bei der Erstbegehung diesem Aspekt besondere Aufmerksamkeit widmen und dann seine Vorgehensweise darauf abstimmen. Neben dem Einsatz von Ködern muß parallel dafür gesorgt werden, dass damit in Konkurrenz stehende Fraßmöglichkeiten (etwa gelagerte Lebensmittel, Abfälle) so gut wie möglich abgedichtet oder für die Nager unzugänglich aufbewahrt werden.

 

Rodentizide Fraßköder

Schadnager nehmen Rattenköder auf, was passiert im Körper des Tieres, wie wirkt ein Antikoagulans ( Blutgerinnung ) ?

Einen dauerhaften Erfolg bringt deshalb ein objektbezogener Wartungsvertrag, der nicht nur die Lösung des Problems beinhaltet, sondern auch als Vorsorgemaßnahme verhindert, dass sich neue Schädlinge in Wertstoffen oder in Lebensmitteln festsetzen können.

Richtige Strategie = Kosten sparen !







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